Polaroid is Pop

There’s an infinite number of hauntingly beautiful colours.

Und darum geht’s mir; möglichst viele berauschende Farben zu zeigen. Sie sind alle potentiell in dem Polaroid Bild bereits enthalten. Licht, Zeit, Farbtemperatur, einmal umrühren und …. da sind sie, die Farben:

Ich arbeite mit dem Kameratypen Image2, Image system, Image ProCam, SX70, SX70 Sonar, MACRO 5 SLR, Job Pro 600, impulse 600 und der SLR 670. Die Berkey Keystone Wizard Xf 1000 ist keine Kamera von Polaroid, sie arbeitet aber mit Polaroid Filmen.

Bei Instagram gibt’s noch mehr Farbenfrohes: tom_paetz_art

Wir bauen um !

Die Welt dreht sich weiter und so haben die vielen Monate der Pandemie auch mich angestoßen, Dinge anders zu machen, neu zu denken; so auch in meiner künstlerischen Arbeit, der Photographie.

Und jetzt ist Frühling und Zeit, Neues umzusetzen.

In den nächsten Wochen werde ich meinen Auftritt in den sozialen Medien neu sortieren (polaroidart.de ist schon abgeschaltet) und starte frisch durch. Und damit wird dann auch sichtbar, wohin meine künstlerische Reise geht.

Bleibt gesund

Tom

Bei Instagram; tom_paetz_art

Weltrekorde

Bilder existieren in aller Regel erst in meinem Kopf, bevor ich beginne sie photographisch umzusetzen. Ich mache Skizzen, Probeaufnahmen und wiederhole dies, bis ich zufrieden bin oder die Idee verwerfe. Aber es kommt auch vor, dass ich spontan entscheide, eine Aufnahme zu machen.

In einem kostenlosen Werbeblättchen auf Norderney las ich, dass am nächsten Tag ein Elektro – Kleinflugzeug nach einem Rekordflug aus der Schweiz auf dem Flugfeld auf Norderney landen sollte. Ich ging also am nächsten Tag dort hin. Was immer geschehen sollte, im Urlaub ist so etwas zu Sonne, Wind, Strand, Regen und so eine feine Abwechslung. Eine Polaroid Kamera hatte ich dabei; wer weiß, vielleicht ergibt sich ja etwas. Und tatsächlich.

Es gab einen großen Bahnhof. Von einem Begleitflugzeug von SAT1, dass den Flug dokumentierte bis zu vielen anderen TV-Stationen und diversen Photographen. Da ich vor die Polaroid kein Teleobjektiv setzen kann, blieb nur, ganz nah ran an die Maschine, wenn sie gelandet ist. Ich drängte mich nach vorn, versuchte die Aufmerksamkeit der Piloten zu bekommen, mache zwei Aufnahmen und ließ sie mir später von den Piloten signieren. Später druckte ich noch mit dem DYMO ein paar Wörter drauf; So einfach geht Photo – Reportage mit einer Polaroid.

Und die Piloten haben die Bilder dann auch noch in ihren Blog übernommen     https://elektro-weltrekordflug.eu/2020/09/09/polaroid-art/

Aliens just arrived

Photographieren, so könnte man meinen, bedeutet ein Bild zu machen, es vielleicht zu bearbeiten und es digital oder analog zu zeigen. In sehr vielen Fällen ist dem auch so.  Photowettbewerbe fordern aber ab und an von den Künstlern schon etwas mehr.

Das Analog Forever Magazin stellt einmal im Monat eine Aufgabe ins Netz und Künstler aus der ganzen Welt können sich daran beteiligen. Die Aufgabe im Januar verlangte das zweidimensionale Bild dreidimensional darzustellen. Oder besser gesagt, es in ein dreidimensionales, reales, neues Kunstwerk zu verwandeln.

Ich habe mich auch beteiligt und das ging so:

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Die Grundidee war, einen Polaroidlift zu machen und die Emulsion, die Filmschicht, also das hauchdünne Bild, auf Glühlampen zu ziehen. Dazu nahm ich alte Polaroid Aufnahmen mit ‚Astronauten‘, Personen mit Masken in einem Feuerwehranzug; meine vermeintlichen Aliens.

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In einem Wasserbad trennte ich die Emulsion von der Kunststoffumhüllung.

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Die Emulsions positionierte ich auf unterschiedlichen Glühlampen, gab Strom auf die Leuchtfäden und etwas Beleuchtung von außen … und die Aliens waren gelandet.

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Es war übrigens meine dritte Teilnahme an den Wettbewerben des Analog Forever Magazine und mit allen drei Beiträgen landete ich in der Online Exhibition.

In der Online Group Exhibition Feb. 2020  finden sich sehr inspirierende Beispiele von anderen Künstlern; schaut mal rein.

 

 

Verblüht

Wenn man Blumen kauft, bekommt man manchmal ein kleines Päckchen dazu, das in das Blumenwasser zu rühren ist. Dann sollen sich die Blüten länger halten. Ich habe Blumen gekauft, die schon einige Tage beim Floristen standen und hatte gehofft, sie würden bald verwelken.

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Das geschah leider nicht so schnell, wie ich es wollte; obgleich ich die Chemiepäckchen nicht ins Wasser rührte.

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Die Blumen, die ich photographieren wollte, sollten schon welk sein. Sie sollten den Reiz zeigen, der sich durch die reifebedingte Verfärbung und die geringere Spannung der Blütenblätter entfaltet.

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Und nach gut zwei Wochen waren die Blumen hinüber und reif für’s Photographieren.

 

 

Inspirierend Analog

Es geht ganz einfach: Smartphone raus, vollautomatisch ein Bild erzeugt, ein klein wenig mit der Bildbearbeitungsfunktion gespielt und einen neuen Blick auf die Welt erzeugt.

Ich mache das sehr gern, so zwischendurch, die kleine kreative Minute zur Ablenkung.

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Analog, also die Arbeit mit festem Material, auf dem dann das Bild entsteht, ist aufwendiger und folglich nicht so verbreitet. Trotzdem gibt es viele Photographen, die sich gern die Mühe machen. Und für sie gibt es eine Reihe von Medien, die ihre Arbeiten inspirieren und auch zeigen.

Analog Forever Magazine aus Kalifornien ist ein digitales Magazin für analoge Photographie. Dieses Magazin hat eine charmante Form gefunden, die analoge Photographie zu beflügeln. Jeden Monat wird ein Thema vorgegeben und neben dem ersten Platz werden weitere Arbeiten in der Gallery, der Online Group Exhibitions  gezeigt.

Für den August 2019 wurde im Wettbewerb ‚Loosen Up‘, also ‚Mach locker‘ , als Thema vorgegeben.

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Ich hatte mich auf die letzte Sekunde entschieden, doch mit einem Bild teilzunehmen. Ich schickte ein Polaroid ein, das Luftballons zeigt und – zack – wurde damit Teil der Current Online Group Exhibition August 2019

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Summertime

Es ist Mittag, die Sonne steht fast senkrecht, über den Sand flirrt die Hitze und unter den Fußsohlen brennt der Sand. Zu solch einer Uhrzeit und noch gut 10 Grad Wärme mehr war ich bereits schon einmal an einem Strand, um mit einer Polaroid Kamera zu experimentieren; diesmal also Nordsee.

Und diesmal wollte ich ausprobieren, wie unterschiedliche Polaroid Kameratypen und ihre jeweiligen Filme auf die Herausforderungen eines grell-sonnendurchfluteten Strands reagieren. Die Standardeinstellungen der Kameras habe ich jeweils belassen – was kann man auch schon groß einstellen …

SX70

Die SX70 ist eine Spiegelreflex Polaroid und die Linsen der Kamera sind aus Glas. Der Film, den man für diese Kamera benötigt, hat eine geringe Empfindlichkeit von nur 100 ASA. Die SX70 kann also mit viel Licht gut umgehen.

Und tatsächlich, die alte SX70 meistert die Situation fabelhaft; die starken Kontraste werden gut gezeichnet, fast farbtreu ist die Wiedergabe und sogar das Blau des Himmels wird gut aufgenommen. Das grenzt schon an Fine Art mit Polaroid. Das Original Polaroid ist eine Augenweide und leider in der tollen Qualität hier nicht wiederzugeben.

Noch etwas zu den Motiven; um die Empfindung der Mittagshitze zu verstärken, habe ich die Motive und den Bildausschnitt jeweils so gewählt, dass der Eindruck entsteht, der Strand sei nur mäßig besucht.  Das stellte sich als die eigentliche Herausforderung dar, da ständig Menschen durchs Bild liefen. Ich musste bei einigen Aufnahmen bis zu 20 Minuten warten, bis mir das Motiv endlich gut gestaltet erschien.

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Die image Polaroid Kameras sind für Filme mit der hohen Empfindlichkeit von 640 ASA. Sie sind viel lichtempfindlicher als bei der SX70. Die Linsen sind aus Kunststoff, es sind einfache Sucherkameras und eben nicht so präzise arbeitend wie die SX70.

 

Und deswegen genau schätze ich diesen Kameratyp so. Die image zaubert mit Leichtigkeit den typischen Polaroid Nimbus aufs Bild, erschafft Farben mit einem unnachahmlichen Hang zum Pastell, so, als sei alles hinter feinem Milchglas. Man bekommt also keine klare Wiedergabe der ‚Wirklichkeit‘, also dessen, was man farblich meinte mit den Augen wahrzunehmen.

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Hier wird die Welt von Polaroid interpretiert.

Der direkte Vergleich SX70 – image

In der direkten Gegenüberstellung von zwei Aufnahmen, die im Abstand von nur wenigen Minuten entstanden, zeigt sich der Unterschied noch einmal deutlicher.

SX70 und image

 

… austrinken

Die Jam Session lief noch, es war aber doch schon Zeit, zu gehen. Ich zahlte und als ich aufstehen wollte, sah ich, dass noch ein Schluck im Glas war. Also habe ich das Glas im Aufstehen genommen, es ausgetrunken und bin gegangen.

Ich stand nun draußen und mir fiel ein, dass ich in der Polaroid Kamera noch drei Bilder haben musste. Also habe ich die Kamera genommen und ….

Der erste Schluck

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Diese Aufnahme entstand direkt neben der Bar. Es ist ein Durchgang unter der Bahn und man sieht durch den kurzen Tunnel ein hell erleuchtetes Gebäude. Ich hatte angenommen, dass die Beleuchtungsmittel in dem Tunnel Neon wären. Waren sie aber nicht, sondern die Farbtemperatur erzeugte ein durchgehend warmes Licht.

Der zweite Schluck

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Nach einigen hundert Metern stand ich vor leeren Schaukästen auf dem Fußweg. Diese stehen auf gut einem halben Meter hohen Betonblöcken. Ich nahm an, diese Blöcke würde man auf dem Polaroid sehen können. Aber allein Lichtquellen und starke Lichtreflexe nahm die Chemie im Polaroid auf.

Der dritte Schluck

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Schließlich wollte ich noch etwas Farbiges, Großes aufnehmen. Als ich an den Häusern um mich herum hochschaute, sah ich, was ich suchte; farbig und groß und passend für das Format des Polaroids.

 

Dann war das letzte Bild ausgeworfen und ich konnte entlastet nach Hause gehen…

 

Unberechenbar schön

Ich kann mich nicht daran erinnern, warum ich sie auf einmal wieder in die Hand nahm. Es muss so zu Beginn der 2000er Jahre gewesen sein, als ich meine alte, mausgraue Polaroid Kamera wiederfand.

Zu dieser Zeit gab es bereits gute Digitalkameras und die digitale Bildbearbeitung eröffnete eine faszinierende, neue Welt; eine Welt, in der ich meine eigene Realität erschaffen konnte. In meiner  ersten umfangreicheren Bildbearbeitung, setzte ich einen Trecker von einem Bauernhof auf einen Acker. Es sah ‚echt‘ aus und ich war stolz. Trotzdem fing ich an, mit meiner alten Polaroid Kamera zu experimentieren.

Ein Polaroid Bild ist eine kleine chemische Küche und besteht aus mehreren Schichten. Über den drei (der Grundfarben Rot, Blau, Grün) farbempfindlichen Schichten liegen wiederum mehrere durchsichtige Schichten. Nach der Belichtung schiebt eine Transporteinrichtung in der Kamera das Bild durch Walzen, sodass die im unteren weißen ‚Balken‘ des Bilds gelagerten Entwicklerchemikalien freigeben werden. Diese verteilen sich dann beim Rausschieben des Bilds aus der Kamera gleichmäßig zwischen die unterschiedlichen Schichten. Die Oberfläche erscheint zuerst milchig-graublau und nach gut 30 Minuten ist das Bild sichtbar.

Das Ergebnis ist immer einzigartig, wie es ein Gemälde ist.

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Die erste Sofortbildkamera kam von Polaroid und wurde in den 1950er Jahren vorgestellt. Der Film dieser Kamera wurde nach der Belichtung noch in ein Positiv und ein Negativ  getrennt und hieß folglich auch ‚Trennbildfilm‘. Da nach der Belichtung kein weiterer Entwicklungsprozess in einem Labor mehr notwendig wurde, nannte man die Bilder Instant- oder Sofortbilder. Dies war zwar schon ein ungemeiner Fortschritt, aber offenbar noch nicht massentauglich.

25 Jahre später kamen ein neuer Film und ein neuer Kameratyp von Polaroid auf den Markt. Und mit diesem, zur Ikone gewordenen typischen weißen Polaroid Bild Rahmen, in dem ein wesentlicher Teil der chemischen Paste steckt, begann die Erfolgsgeschichte von Polaroid. Neu war nämlich, dass in dem Bild jetzt alle chemischen Prozesse ‚integriert‘ abliefen. Nichts musste mehr getrennt werden. Deswegen wurde er Integralfilm getauft. Und es war ein gewaltiger Erfolg.

Es wird geschätzt, dass für diesen neuen Filmtyp gut 250 Mio. Kameras verkauft wurden. Man vermutet, dass der große Erfolg von Polaroid auch darin lag, dass mit dieser Kameratechnik für jeden und jede möglich wurde, Erotikbilder vom Partner oder der Partnerin zu machen, ohne die Bilder von anderen Personen im Labor entwickeln lassen zu müssen. Die Kamera passte bestens in die Zeit.

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30 Jahre später wurde die Produktion von Polaroid Kameras eingestellt; digitale Kameras hatten analoge Aufnahmeverfahren weit in den Hintergrund gedrängt. Aber auch kriminelle Handlungen des Managements von Polaroid waren der Grund für die Schließung. Das Management kam in Gefängnis und die meisten Kameras verschwanden in den Kellern der Leute.

Heute sind Sofortbilder wieder en vogue.

Es ist die Party Kamera, ob Kindergeburtstage, Hochzeiten oder Erotikbilder; Instantkameras haben wieder Konjunktur. Mit ihnen werden vor allem Menschen photographiert. Dafür sind sie bestens ausgelegt. Und wenn die Kameras auch noch einen integrierten oder aufgesetzten Blitz haben, dann leuchten diese auf einer Distanz bis zu gut vier Metern die Szenerie anständig aus. So entstehen viele der typischen Polaroid Bilder. Man kann leicht gute Laune einfangen und nichts falsch machen. Der Spaß, anschließend gemeinsam die Oberfläche zu beobachten, wie langsam das Bild erscheint, ist garantiert.

Polaroid Kameras können aber mehr, mehr als nur den Portraitbereich bedienen. Und dies auch ohne Blitz und ohne großen Mehraufwand.

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Sogar für Nachtaufnahmen eignen sie sich hervorragend. Hier kommt insbesondere zum Tragen, dass Polaroid Kameras keinen Weißabgleich haben. Fast alle Lichtquellen haben eine unterschiedliche Farbtemperatur und diese zeigen sich wunderbar auf Nachtaufnahmen. Aufnahmen, die nur 2 bis 3 Sekunden dauern, kann man aus der Hand machen. Polaroid Kameras liegen gut in der Hand und sie sind mühelos diese paar Sekunden ruhig zu halten. Aber auch eine leichte Verwacklung sowie die Vielfalt der Farbeffekte durch die unterschiedlichen Lichtquellen lassen wunderbare Werke entstehen.

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Sollten Sie jetzt Interesse bekommen haben, es auch einmal zu probieren, selbst unberechenbar schöne, kleine Kunstwerke zu erschaffen, dann biete ich genau dafür Workshops an. Der nächste Workshop findet in Koblenz bei der VHS am 30.3.2019 von 9.00h – 18h statt  ( https://www.polaroidart.de/do-it-yourself/  ).

Weitere Workshops wird es wieder in Bonn und Köln geben.

Ziel desr Workshops ist es, Sie mit der Kameratechnik vertraut zu machen und Sie anzuregen, spielerisch selbst Kunstwerke zu erschaffen. Es wird viel Raum für das Experimentieren mit der Kamera gegeben. Dazwischen ein wenig Theorie zu Technik und der Geschichte von Polaroid. Der Ablauf des Workshops wird auch dadurch strukturiert, dass das Polaroid Bild erst nach gut 30 Minuten zu betrachten und damit zu besprechen ist. Dieser Prozess kann dann auch schon etwas an den Nerven zerren. Wir sind es ja gewohnt, Bilder unmittelbar zu sehen. Trotzdem, allein die Betrachtung des Sichtbarwerdens des Polaroid Bilds macht schlichtweg Freude.

Interview

Als Künstler will man Anregungen bekommen, Inspirierendes erfahren und sich mit anderen austauschen, man will mit seinem Werk weiterkommen. Aber natürlich will man auch Aufmerksamkeit, Interesse an den Dingen, die man tut. Die Selbstdarstellung auf verschiedenen Plattformen im Netz, Ausstellungen oder Lesungen bietet da schon recht viel Öffentlichkeit.

Man kann aber auch gefragt werden, ob man ein Interview gebeten möchte.

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Anfang Oktober wurde ich von PhotoKlassik, einem Magazin für aktuelle analoge Fotografie, angesprochen, ob ich an einem Interview zu meinem Polaroid Projekt ‚Artists After Work‘ Interesse hätte. Und natürlich habe ich Interesse, meine Arbeit vorzustellen.

Das Interview findet Ihr in der neuen PhotoKlassik 1.2019. Eine Leseprobe des aktuellen Hefts als PDF Download gibt es auch.

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Der insgesamt vierseitige Artikel findet sich im aktuellen Heft und das gibt es am gut sortierten Zeitschriftenkiosk und direkt beim Verlag . Das Buch wird übrigens auch verlost, dazu mehr im Heft.