It’s analog. Stupid!

Ausgestellt

‚Artists After Work – An Analog Love Affair‘ in der Bonner Bar TheWaitingRoom

Polaroids sind ungemein praktisch; sie passen in die Jackentasche, verschütteter Kaffee oder Cola machen ihnen nichts aus, man kann sie beschreiben, aufhängen und noch – wie in alten Zeiten – in ein Photoalbum kleben. Man kann sie allerdings nicht einfach duplizieren oder gar vergrößern. Es gibt kein Negativ.

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Man kann sie zwar leicht scannen und dann brauchbar bis zu DIN A4 vergrößern. Das Abenteuer fängt aber an, wenn man sie auf 80 x 80 cm (vom image/Spectra Film) oder auf 100 x 80 cm (vom SX70 Film) vergrößern möchte. Und, das ist das Entscheidende, ohne das Bild durch digitale Bearbeitung zu verändern.

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Einige Monate hat es gedauert, bis ich sowohl eine gute digitale Kopie (mit je nach Bild 300 – 500 MB) hatte, als auch die ersten Drucke auf Photopapier und unter Acrylglas vorlagen.

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Hier sind es die Portraits aus dem Polaroid Projekt ARTISTS AFTER WORK.

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Hier geht’s zu Infos zum Photokunstband als auch Bestellmöglichkeiten von ‚Artists After Work – An Analog Love Affair‘ .


Und hier findet Ihr den Post Manchmal ist größer doch besser


Dieser Blog  zeigt Bilder von mir, aufgenommen mit alten POLAROID – Kameras, erzählt ihre Geschichte und führt somit in die künstlerische Arbeit mit alten Polaroid Kameras ein. Alle Bilder sind natürlich frei von Photoshop.

 

All photos by Tom Pätz

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